What da fuck ist mit der Bild los?

Sie macht heute mit einem Beitrag auf, der erstklassige Munition für die AfD darstellt, Anschela nebst ihrem Piepen-Wolle desavouiert und die Stirn hat, eine repräsentative Auflistung gebrochener Versprechen dieser Regierung zu liefern. Wow. Und bravo!!

Ach ja, Herr Rösler wird auch zitiert mit den Worten, man sei sich bisher mit der SPD einig gewesen, die Situation bis 2014 zu beobachten und weiter darauf zu drängen, dass vor Ort Reformen weiter durchgeführt werden.

Na klar doch, wenn gleichzeitig der deutsche Finanzminister weitere Milliardenhilfe just für 2014 ankündigt. Da würde ich es mir als Griechenpolitikos selbstredend auch mit meinem Wählern verderben.

23.8.2013



Ich habe mit einigem Entsetzen lesen müssen, dass die linken Sektierer dieser Republik  nach den schon üblich gewordenen Attacken gegen Helfer und Eigentum der AfD - zuletzt in Freiburg - nun einen Gang höher schalten.

 

Es gab gestern einen Angriff auf Prof. Lucke auf offener Bühne, verletzt wurde Lucke offensichtlich nicht, aber der Vorfall ist meines Wissens in der Geschichte dieses Wahlkampfes einmalig.

 

Man stelle sich vor, rechte Kreaturen hätten Jürgen Trittin derart attackiert!

Frau Pohl hätte heute mit einem atemlosen Artikel aufgemacht, in dem sie an das Erlöschen der Weimarer Republik erinnert und unabweisbare Belege für die geschichtliche Duplizität präsentiert hätte.

 

Stattdessen - nichts!

Ich habe vorhin die t-online-Seite geöffnet und durfte oder besser musste feststellen, dass man dort u.a. ein Foto hinterlegt hatte mit spärlich behaarten Männerbeinen sowie Füßen, auf denen eine offensichtlich bei Woolworth erstandene Unterhose Marke Liebestöter drapiert war.

Überschrift für det Janze: Was der Stuhlgang über die Gesundheit verrät.

Ansonsten auch der übliche Müll, den man dort so findet, nichts, kein Wort über obigen Skandal.

Die Gemischtwarenkrämer von t-online stehen mit dieser bizarren Omertá aber offensichtlich nicht allein.  

 

Tja, so kann man sich dem Thema auch stellen.

 

Ähnlich verhält es sich übrigens auch mit den gefühlt 24/7-internetomnipräsenten Claqeuren der Regierungs-koalition, die ansonsten ihren Senf auch zu allem abdrücken, was die AfD angeht.

Intelligente und persönlich nette Leute, bei denen im Zusammenhang mit der AfD das Kleinhirn aber völlig unverständlich winke-winke macht.

 

Sie orientieren sich da aber offensichtlich an ihren Alphatierchen, etwa dem Herrn Rösler.

 

Der Herr Rösler beispielsweise hat sich entschlossen, auf eine Null-Dezibel-Strategie zu setzen, denn durch Totstellen weicht das Schreckgespenst „AfD > 5%/FDP < 5%“ vielleicht wieder.

 

Von einem heiligen Herrn, der mit einer intellektuell vorsichtig ausgedrückt irrlichternden Rhetorik die AfD zum Gottseibeiuns der Politik hochstilisiert will ich gar nicht erst anfangen.

 

Und dann stellt man bei nochmaliger Überlegung fest, dass diese Herrschaften sicher ungewollt urplötzlich mit der Antifuck in einem Boot sitzen. Das nenne ich mal einen echten Treppenwitz, aber das kommt von das.

 

Beide Lager bekämpfen die AfD auf ihre Art, die Antifuck mit den gewohnt hirnlosen SA-Methoden, die „große Politik“ samt ihrer Anhängerschar mit den ihren. Das Ergebnis ist das gleiche.

 

Dass man aber über die sattsam bekannte klammheimliche Freude und das Motto „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ die Deutungshoheit darüber verliert, was man in dieser Republik sagen oder tun bzw. nicht sagen und nicht tun darf, sich damit selbst in Ketten legt  und ganz nebenbei eine Verfassung verrät, die u.a. Garantin von Jahrzehnten des Friedens und der Prosperität gewesen ist, sehen und verstehen sie nicht, im Gegenteil, diese Kaffeehaus-Demokraten wirken durch ihr Schweigen als kleinbürgerliche Brandbeschleuniger.  

 

Jämmerlich und zu klein für das Problem, hatte ich ja an anderer Stelle schon gesagt.

                                             

25.8.2013




Sonja Süss versucht sich an einer Analyse.

Ergebnis: Allenfalls Frankfurter Wirrwarr.

Ursache und Wirkung werden kunterbunt durcheinander gemüllt, dem Artikel fehlt jede Stringenz, es wird orakelt bis der Arzt kommt, nix Genaues weiß man nicht.

Und das reicht zu einem Jourtnalistenstuhl bei der Frankfurter?


Fakt ist, dass die Gewalt eindeutlig von der Linken ausging, sie beschimpft die AfD als rechtsradikal, zerstört planmäßig und mutwillig deren Eigentum und propagiert das offen im Internet. Pendant bei der AfD hierzu fehlt, also heißt es nicht AfD gegen Antifa, sondern allenfalls Antifa gegen AfD.


Größter Witz aber der angeblich szenekundige Polizeibeamte, der zitiert wird mit den Worten, Gewalt gegen Leib und Leben sei "atypisch" für die AfD.

Sieht man ja, nach dem gestrigen Angriff auf Herrn Lucke. Die Aussage passt zur Güte des Artikels.

25.8.2013

Nachtrag 28.8.2013: Wie "atypisch" Gewalt gegen Personen für die Antifuck ist, sieht man auch an Hand der Randale um das sog. "Problemhaus" in Duisburg-Rheinhausen. Dort griff man sogar zu Eisenstangen und anderen friedensstiftenden Gerätschaften. Für mich erklärt das die eine oder andere (lausige) Aufklärungsquote. Und den Grünen ist Gewalt solange wurscht, solange sie sich gegen "die Richtigen" richtet. Quod erat demonstrandum.



Apropos.

"Empathie gibt es bei den Grünen nur für die Opfer der anderen", sagt Christian Füller, langjähriger Redakteur der taz, und man möchte hinzufügen, damit liegen die Grünen auf der Linie gewisser Islamfunktionäre hier in Deutschland.

Füller gilt als Spezialist beim medialen Thema Kindesmißbrauch und wurde von der taz angefragt wegen eines Beitrags zur Pädophiliegeschichte der Grünen. Leider fiel das Ergebnis nicht im Sinne von Frau Pohl aus und so erschien der Artikel nicht.

Nicht das erste Mal wie es heißt - Füller soll im Frühjahr 2013 bereits einen Artikel über das Thema geschrieben haben, aber da Herrn Cohn-Bendit gerade der Theodor-Heuss-Preis verliehen werden sollte, soll Frau Pohl bereits diesen Artikel verhindert haben.

Na jedenfalls twitterte Füller vor wenigen Tagen:" Wer glaubt, ich hörte auf, bloß weil es um Grüne und einen Wahlsonntag geht, der hat was mißverstanden".

Lässt tief blicken. Vor allem wenn man sich das grüne Krakeelen vergegenwärtigt an die Adresse der katholischen Kirche. Ganz vorne Frau Künast, von der man aktuell nichts hört. Was für ein verlogener Haufen, diese Bessermenschen.

Und hier die FAZ zum Thema "Noch ist Pohl nicht verloren".

28.8.2013


Die AfD ist vogelfrei - eine bittere und zutreffende Analyse des Cicero. Und Frau Röhl sagt, warum - die AfD hat die politische Landschaft, vor allem die Perspektive auf und für den Euro nachhaltiger verändert als erwartet. 

28.8.2013