In welcher Art die Vermögen und die Altersversorgung von Millionen Bundesbürgern zu Gunsten der Rettung einer politischen Währung belagert wird, ist hier erschöpfend dargestellt. Fast unbemerkt dabei bleibt der Angriff auf das Papiergeld, dessen Abschaffung den nackten, weil gläsernen Untertan schaffen wird. Jede Transaktion und sei sie noch so klein, wird sichtbar. Die JF weist im Übrigen darauf hin, dass dieses Papiergeld auch eine Schutzfunktion für die Vermögen hat. Interessanter Artikel.

5.1.2015



Laut Herrn Venizelos hat Herr Schäuble bereits 2011 das vertreten, was er im Fall Lucke als völlig inakzeptabel gebrandmarkt hat, nämlich den Grexit. Er, Venizelos, habe Schäuble aber von der Richtigkeit des Gegenteils überzeugt.

Spekuliert wird, ob es Syriza überhaupt an die Macht schafft, die Griechen wollen den Euro nach diesem Bericht behalten. 5.1.2015




"Willkommen im kaum noch zählbaren so und so vielten Akt der Euro-Schmierentragödie!"

Manfred Gburek in Roland Tichys Blog veröffentlichtem Abgesang auf den Euro.

5.1.2015



"Auch wenn die Situation Griechenlands nicht mit der anderer Mitgliedstaaten vergleichbar ist, würde damit ein Geist aus der Flasche gelassen, der nur schwer beherrschbar wäre", sagt Peter Bofinger zum Grexit und den möglichen Folgen. Also weiter so?

5.1.2015


Frank Schäffler nimmt das Duo infernal MerkelSchäuble persönlich in Haftung. Ein Schuldenschnitt 2010 verbunden mit einem Ausstieg der Griechen hätte Vieles vermieden. Selbstverständlich hätte man das auch anders sehen können. Aber: Die, die heute Recht behielten, wurden seinerzeit beschimpft, ausgegrenzt und bürgerlich liquidiert, ich erinnere nur an den Merkel-Pudel, die Niete Pofalla, der die personifizierte Integrität - Wolfgang Bosbach - übelst beleidigen durfte und das ohne jede Konsequenz. DAS ist der eigentliche Skandal. Aber wen wundert das noch bei dieser Machtkamarilla? 

6.1.2015



"... Geht es Ihnen auch manchmal so: Sie haben es voraus gesagt und hofften dann, dass Sie nicht Recht behalten, weil es viel besser wäre, wenn das Übel, dass Sie kommen sahen, besser nicht eintreten würde. Und wenn Sie dann doch mit Ihrem negativen Ausblick Recht behalten haben, dann ist Ihnen das peinlich. Sie können sich damit noch nicht einmal hervor tun, dann werden Sie als „Besserwisser“ abgestempelt. Alle die, die die Lage anders eingeschätzt haben, die also Unrecht hatten, werden sich bei Ihnen weder entschuldigen, noch Ihre Gründe von damals jetzt würdigen...", schreibt Günter Ederer und trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf. 7.1.2015




Sooo, Syriza hat die Wahl gewonnen und nach der Instant-Koalition mit denR echten macht Herr Tsipras das, was Sozialisten immer machen - er bläht den Staatsapparat weiter auf, indem er im Zuge der Reformen entlassene Beamte zurückholt und auch Privatisierungen stoppt.

Rolle rückwärts und überraschen kann das niemanden, ebenso wenig wie der Spruch des designierten Finanzministers Varoufakis   "Was immer die Deutschen sagen, am Ende werden sie zahlen".

Und hier die nüchterne Analyse von Holger Steltzner zum Gexit, zur Frage der Erpressung und allgemein dazu, dass dieses Szenario schon vor vier Jahren wie das gottverdammte Menetekel an die Wand geschrieben war.

28.1.2015



Die Unverschämtheiten, Erpressungsversuche und ´Zumutungen, mit denen man leben muss, seit die rote Syriza die Wahlen gewonnen hat und mit einer braunen Brühe koaliert, reichen noch nicht. Wir haben es auch noch mit ausgewiesenen Antisemiten zu tun. Scheint in Brüssel, Paris, Rom und selbst in Berlin aber niemanden zu interessieren. Schlussfolgerung - niemand muss das antisemitische Mäntelchen fürchten, wenn er a) aus dem muslimischen Kulturkreis stammt oder b) sich angeblich unentbehrlich macht. 

4.2.2015



Der Erpresser ruft "Erpressung", das ist mal was ganz Neues. Sollte man sich auf europäischer Ebene an die Eier in der eigenen Hose erinnert haben? Gleiche Brüder, gleiche Kappen. So beerdigt man einen Solidaritätsskandal. Ich erwähne das vielfqach vergewaltigte Wort "Solidarität", da es bei passender und regelmäßig die Belastung Dritter betreffenden Gelegenheit vom Beerdigungsinstitut Juncker im Munde getragen wird.

5.2.2015