Alle empören sich über Pegida. Aber wer empört sich eigentlich über Islamisten ... Wer den Flüchtlingen wirklich helfen will, muss auch die Gottesstaatler bekämpfen – in Syrien wie in Deutschland ...

Sollte die Politik das Unbehagen dieser überwältigenden Mehrheit nicht ernst nehmen, statt es weiterhin zu ignorieren, abzustrafen, ja zu dämonisieren? Denn es ist ja kein Unbehagen am türkischen Nachbarn oder an der türkischen Kollegin. Es ist ein Unbehagen an der offensiven islamistischen Agitation, der Propagierung der Scharia. Es ist das berechtigte Unbehagen an dieser neuen Form des Faschismus...

Wo bleibt die Empörung der politischen Klasse über die Forcierung von Parallelgesellschaften mitten in Deutschland oder die Frau im Tschador mit dem verschleierten Mädchen im deutschen Baumarkt. Gerade in einem Land wie Deutschland müsse die Trennung von Staat und Religion wie auch die Gleichberechtigung der Geschlechter verteidigt werden...". sagt Alice Schwarzer und erntet das, was Tag für Tag auf Pegida herabregnet. Das ist interessant, weil es den Pegida-Kritikern doch um Hass, Rassismus, Diskriminierung und Hetze geht, die es zu bekämpfen gilt. Es scheint aber einen Unterschied zu machen, wer dahinter steht. Tja.



Was denkt Europa über seine Roma, Muslime und Juden?

Schande für Deutschland?



Die JF listet auf, wo es zu Gewalt bei Gegendemonstrationen gekommen ist. Darüber verliert natürlich niemand ein Wort.



Ich bin gerade über diesen offenen Brief eines Kriminalkommissars a.D. an die Kanzleirn gestolpert. Mein lieber Scholli!



Wie taz-Leser anlässlich des heutigen Anschlags auf "Charlie Hebdo" kondolieren:

„Hanna“: „Na dann, Wasser auf die Mühlen von PEGIDA… Nächsten Montag in Dresden 25.000?!?“
„Horsti: “Wenn das so weitergeht, kann Frau Le Pen bald in den Präsidentenpalast einziehen. Den Angehörigen mein Beileid.“
„Argada“: „Der Ausspruch ‚Diese Barbarei ist ein Schock für Frankreich’ ist mit einem Nebensatz zu ergänzen: ‚und eine grandiose Anschubhilfe für Le Pens & Pegidas’. Ein doppeltes Drama.“
„Arribert“: „Madame Le Pen wird sich die Hände reiben. Der Hass wird jetzt alle Moslems treffen. Vielleicht war das auch genau das Ziel, eine zunehmende Radikalisierung, der ohnehin Ausgegrenzten.“
„Mafalda“: „Schrecklich. Mir fehlen die Worte. Die Islamophobie wird neuen Aufschwung bekommen.“
„Reinhold S.“: „Ungeachtet des aktuellen Verbrechens gilt auch weiterhin: Kein Wasser auf die Mühlen der europäischen und deutschen Faschisten und Nationalisten durch die regierende Politik!“