16.01.2015: "Casino" im Ballsaal "Berlin" im Europa-Park. Schön.











18.01.2015: Unsere badische Süßkartoffel.





25.01.2015: Aufsehenerregende medizinische Sensation: Forschern gelingt erstmals die bildliche Darstellung eines der schlimmsten Erreger unserer Tage. Dieser Erreger besiedelt praktisch ausnahmslos die Fußböden moderner Einfamilienwohnungen, reagiert nicht auf handelsübliche Desinfektionsmittel und befällt regelmäßig die unteren Extremitäten.
Mit den Rezeptoren seiner Oberseite dockt der Erreger am Gewebe der Unterseite dieser Extremitäten an und es stellt sich bei Kontakt umgehend ein scharfer, elektrisierender Schmerz ein, der sekundär speziell bei tiefgläubigen Erkrankten zu emotionalem Stress führt, wenn es beim Befall zu teils gotteslästerlichen Unmutsäußerungen kommt. Die Kirchen haben zwischenzeitlich Beratungsstellen und ein Sorgentelefon eingerichtet. Auffällig sei, so die Forscher, dass sich im befallenen Habitat regelmäßig Kinder bis zum Alter von etwa 10 Jahren fänden, weshalb der Vermutung nachgegangen werden müsse, ob der Erreger nach der Entbindung aus der Klinik eingeschleppt werde.





08.02.2015: Brothers and Friends!



19.02.2015: Professioneller Stammtischler wird man nur mit viel viel Übung!



03.05.2015: Liebe Frühlingssonne, komm und bleib.



11.04.2015: Hola Heiner, hola Jockel, Freiamt kann kommen. Meine "brain fart productions" hat soeben meine brand new brand "Markus Hartmann - Spicecowboy" auf den Markt geworfen. Einer zünftigen Küchen- und Grillsause steht absolut gar nix mehr im Weg! 



14.04.2015: "Noch aus meiner Jugend her entsinne ich mich eines Virtuosen auf der Gitarre, der sich für dieses geringe Instrument geschmackloserweise große Schlachtmusiken komponiert hatte. Er war, glaub ich, seines Handwerks ein Leineweber und, wenn man mit ihm sprach, ein stiller, bewusstloser Mensch. Geriet er aber ins Spielen, so vergaß man das Geschmacklose der Komposition, wie er sich selbst vergaß und wundersame Wirkungen hervorbrachte, weil er in sein Instrument seine ganze Seele hineinlegte, die gleichsam keine höhere Exekution kannte als die, in diesen Tönen sich erklingen zu lassen.“ (Hegel)

Ja, so isser, herzlichen Glückwunsch zum 70., Ritchie Blackmore!


03.05.2015: Was sagt man dazu? 

Ich blättere heute beim entspannten Frühstück mehr unaufmerksam in den Prospekten, die zentnerweise mit dem "Guller" in den Briefkasten gebaggert wurden, als mir plötzlich der Atem stockt. 
Schnell halte ich Marius die Augen zu, seine unschuldige Seele ist einem solchen Abgrund an Geschlechter-Stereotypen keinesfalls gewachsen. 
Ein als solcher durch Kleidung (blaues T-Shirt!), Frisur und erkennbar versiertem Umgang mit dem notwendigen Geschirr gebrandmarkter Junge steht an einem Spielzeugholzkohlegrill, auf dem er Speisen zubereitet und zwar mutmaßlich für die beiden Damen zur Rechten, die ebenso erkennbar ohne Anlass (Ritt auf einem Schuppentier!) lächeln und ganz offensichtlich plaudern. Nicht zurückgeschreckt ist man auch vor der Verwendung einer Capri-Hose und mehrerer Haarspangen.
Ich habe das corpus delicti folgerichtig umgehend an die Bezirksregierung Friedrichshain-Kreuzberg depeschiert und um Einleitung geeigneter Maßnahmen, mindestens aber eines veritablen Shitstorms gebeten. Die Antwort steht noch aus.



08.05.2015: Endlich stimmt das Wetter mal. (Hessel)Bacchus ist im Spiel. Balkonien 2015, here we come ...




11.05.2015: Mein Dope für graue Tage!


17.05.2015: Die erfolgreiche WM 2014 war am gestrigen Samstag noch einmal Thema im Hintertal zu Hesselbach. In einer ebenso würdigen wie anrührenden kleinen Feierstunde wurde vom Schirmherrn des Fußballtoto-Reigens „Tippen bis der Arzt kommt“, Herrn Markus Hartmann, der geschmackvolle und biologisch abbaubare Hauptpreis – „Echt Stonsdorfx“ – an den glücklichen Gewinner, Herrn Henrik Hartmann übergeben (v.r.n.l.). 

Der Preisträger dankte in seiner bewegenden Rede speziell seinem Bruder Nicolas, seinem Vater und seinem Onkel Henrik, aber auch allen anderen Tippern, ohne die dieser einzigartige Erfolg nicht möglich gewesen wäre, weil sie zum Glück weniger Punkte hatten als er. Hartmann deutete darüber hinaus den Rückzug ins Private an, denn "was soll in meinem Leben jetzt noch groß kommen?". Wie sehr Hartmann damit den Nerv der Anwesenden traf, zeigt unser Schnappschuss ins Publikum.















30.06.2015: Wir haben einen Pool! Oder so was Ähnliches. Einen speziellen natürlich, der bergrunter geht, weshalb er auch nicht voll ist. Egal. Und abends e Schöppsche mit Mina.














11.07.2015:
Schön war´s wieder wid da boyz am Achernsee, im nunmehr 34. Jahr!





13.07.2015:
Apropos Achern.
Wie man glauben kann, man komme in einer Region, die bekannt ist für ihre tolle Küche, mit einer solchen Leistung durch ist nur mit Chuzpe und/oder Beschränktheit zu erklären.
Gemeint ist die Taverne "The Greek" am Achernsee. "Der etwas andere Grieche" trifft die Sache. Und das ist nicht positiv gemeint.
Die griechischen Restaurants, die seit Jahren "in Baden und der Ortenau" erfolgreich wirtschaften, haben nämlich ein fundamental anderes, weil deutlich positiveres Verständnis von Service und Leistung.
Für meine Wenigkeit muss da beispielsweise nur das Oberkircher "Mythos" der Familie Tsakiris genannt werden, das Marina und ich immer wieder gerne aufsuchen, weil wir dort sehr nett und kulinarisch bestens bedient werden.
Mit den Leistungen dieser Häuser im Kleinhirn betritt man dann hoffungsfroh das "The Greek", das auf dem Campingplatz in Achern residiert. Per se nicht notwendig nachteilig, es gibt auch fähige Italiener auf Sportgaststätten.
Um es kurz zu machen – es war gruselig.
Ein klares „Nie wieder“.
Die Mitarbeiter waren ziemlich schmallippig, es sei denn, man spräche von Haus aus griechisch wie die Herrschaften am Nachbartisch, die mit dieser aufgesetzt-lärmigen Fröhlichkeit hofiert wurden, die man aus billiger Ouzo-Werbung kennt.
Das ist deshalb komisch, weil man nur von Donnerstag bis Sonntag öffnet und das bis auf Sonntag auch erst um 17:00 Uhr. Stress sieht also anders aus.
Dann wollten wir bestellen. Vollpanne.
An einem schönen und warmen Samstagabend im bundesdeutschen Sommer bei guter, aber nicht hoher Auslastung den Gästen zu sagen, man habe etwa 50% des auf der Karte Angebotenen (erst) gar nicht oder nicht mehr, vor allem keine Gyros (!), ist nur mit den eingangs erwähnten persönlichen Attributen zu erklären, wenn man schon nach einer Erklärung sucht oder die Meinung verträte, so ein Schund lasse sich irgendwie erklären.
Wenn das „die neue Art traditionell griechisches Essen und Trinken zu genießen“ sein soll, dann hantierte die traditionelle griechische Gastronomie damit, den arglosen Gast mit einer zwar schmalen, das Gewünschte indes Ausweisende in die Lokalität zu locken, um ihm dann das unterzujubeln, was man tatsächlich hat. Zur Klarstellung - ich glaube das natürlich nicht, man könnte angesichts der Acherner Griechen aber den Eindruck bekommen.
Die Tavernisten aus Achern preisen dabei sicher kaltblütig ein, dass niemand mehr wegfährt, wenn man den beschwerlichen Weg ins Acherner Outback erfolgreich hinter sich gebracht hat.
Souvlaki waren noch da, also wurden sie geordert.
Auch hier kann ich es kurz machen.
Die hätte mein zweijähriger Sohn besser hingekriegt. Mit den Dingern an den Füßen hätte man vor vielen vielen Jahren nicht nur den Hinweg, sondern auch den Rückweg nach Marathon geschafft.
Oder es ist kein Zufall, dass auf der Homepage u.a. ein Esel abgebildet ist. Und das Bild des Schwammtauchers mag als überaus gelungene Anspielung auf die Calamari dienen.
Das Feedback meiner Essensgenossen, die teils etwas Anderes verdrücken mussten, war übrigens ähnlich.
Und Leute – Salat mit ein bis zwei Molekülen Dressing kann man vielleicht kretischen Bergziegen vorsetzen, in Mitteleuropa ist das einfach nur beschissene Küche.
Einziger Lichtblick war der am Schluss kredenzte Ouzo, wobei ich nicht den Ouzo selbst meine, der ziemlich furchtbar schmeckte, sondern den Umstand, dass die Greeks überhaupt einen rausrückten.
Fazit: Oxi.
Das „The Greek“ ist derzeit eine Katastrophe, überflüssig wie ein Kropf und wenn sich da nicht pronto etwas ändert, auch bald Geschichte.



27.07.2015:
Eine lobenswerte und längst überfällige Maßnahme haben wir dem Focus zu verdanken. Es geht um die geheimen Nazi-Codes bei den Autokennzeichen.
Ein Abgrund!
Morgen stehe ich jedenfalls bei der Zulassungsstelle, sie haben mich jezze enttarnt.
Bei mir ist es die skandalöse Kombination 1212.
12. Buchstabe ist bekanntlich das L und das doppelte LL ist ein untrüglicher Hinweis auf Landsberg am Lech, wo - genau - der Gröfaz in Festungshaft saß. Mein Grundstück muss jetzt aber nicht bei Googlemaps markiert werden, ich kümmere mich. Versprochen.
Das alles führt aber zwangsläufig zur Frage, wie wir mit den Täfelchen der gegenüberliegenden, zur Sonne strebenden Fraktion umgehen.
Nach meinem laienhaften Verständnis müsste sich beispielsweise die Ausgabe der Buchstabenkombination JS komplett verbieten.
Findigen Badenern und Bayern sei an dieser Stelle zu Vorsicht geraten, denn man kann das auch nicht durch die Abkürzung für "Stalin-Sepp" umgehen, zumal man dann ja auch noch das Geschäft der Berufsarier betriebe. No way!
Vor besonderen Herausforderungen stünde dann auch die Zulassungsstelle in Mannheim. Die Verwendung des Buchstabens O wäre sofort einzustellen.



02.08.2015:
Hammer! Meine Jungs hatten mir zum Geburtstag einen Grill-Kurs bei Sterne-Koch Klaus-Werner Wagner und seinem Team geschenkt, obwohl ich ohnehin schon zu fett bin.
Egal, gestern war es soweit - Marina und ich hatten unvergessliche Stunden in Sasbachwalden ( = Saschwalle) beim Meister.
Es ist ebenso erstaunlich wie traurig, dass man lange 55 Jahre offensichtlich nicht die geringste Ahnung vom Grillen hatte. Das soll und wird sich jetzt ändern.
Wagner ist ein total cooler Typ, sein Sohn, der ihm assistiert, und seine Frau sind ebenfalls sehr nett und immer hilfsbereit. Ein echter Tipp!
Und weil wir es auch in der Küche gleich richtig anfangen wollen, haben wir am Ende eine mächtige, extrem schwere und spezialgeschmiedete Black Star Eisenpfanne von Kuhn Rikon verhaftet, die der Meister verkloppt.
http://www.gourmet-die-kochschule.de/













06.08.2015: Die coolste Rampensau im Zirkus der bekloppten Integrationsritter ist Andrew Onuegbu aus Nigeria. der in Kiel sein eiegnes Restaurant führt. Das Teil heißt "Der Mohrenkopf" und hat das bundesdeutsche Gutmenschenherz vorübergehend aus dem Takt gebracht, weshalb auch die shz ein Interview mit ihm geführt hat. Lässig. Top der Junge.



07.09.2015: Angefixt durch Barbara Krulls „111 Orte, die man im Elsass gesehen haben muss“ dachten wir uns gestern, der Hesselbach ist ja schön, aber manchmal muss man die heimische Scholle verlassen, um mal was anderes zu sehen.

Den Zwerg in den Kindersitz verpackt und dann ging´s ab via B 28 nach Strasbourg, wo man es tunlichst unterlassen sollte, der Beschilderung nach Colmar zu folgen.
Die Stadtväter führen einen durch die Walachei, sprich überwiegend megahässliches Industriegebiet und man steht auf der N 83 auch relativ häufig an Ampeln, ehe man dann ziemlich weit südlich auf die A 35 stößt. Ich denke, es ist besser die Pierre-Pfimlin-Brücke zwischen Altenheim und Eschau zu nehmen, um dann bei Geispolsheim auf die A 35 aufzufahren, ist aber vielleicht Geschmacksache.

Erster Anlaufpunkt war Ribeauvillé. Dort findet am ersten Wochenende im September der Pfifferdaj, also der Tag der Stadtmusikanten statt.
Die Profession Stadtmusikant scheint einträglich zu sein, denn selten habe ich so viele auch voluminöse Wohnmobile auf einem Haufen gesehen. Im Übrigen platzte das Dorf aus allen Nähten, Heerscharen von Pfifferadepten sorgten für ein veritables Verkehrschaos, so dass wir nach einer kurzen Ortsdurchquerung umgehend unser Heil in der Flucht suchten und fanden.

Sie führte uns über die D 1b und die D 10 durch die wunderschönen Rebenlandschaften zunächst nach Niedermorschwihr, ein kleines und sehr hübsches Puppendörfchen, wo Mme. Christine „Lady Marmalade“ Ferber in der Rue des Trois Épis an Konfitüre auch für Brad Pitt rührt.
http://www.welt.de/print/wams/lifestyle/article13737536/Die-Backstube-der-Lady-Marmelade.html

Vorsicht, man fährt schnell am kleinen „Relais“ vorbei, auch weil man dauernd schauen muss, keines der in der Straße abgestellten Autos zu ramponieren, auch wenn das bei einigen der Mühlen den Tagespreis nicht oder nur marginal verändern würde. Oder wie der Elsässer sagt, wenn´s durch Niedermorschwihr geht "Müesch Kurasch haa!".

Generell kann man sagen, dass man etwa 800 m nach der Ampel am Ortseingang auf Einmündungen zweier Kleinststraßen rechts und links stößt und genau DA befindet sich linker Hand der Laden. Am besten sucht man sich schon in besagter Haupt“straße“ irgendwo einen Parkplatz, denn dem Hinweisschild P gegenüber dem Ladenlokal sollte man keinesfalls trauen, jedenfalls nicht, wenn man mit etwas Größerem als einem Bobbycar unterwegs ist.
Einen etwas größeren Parkplatz findet man übrigens, wenn man beim Ferber´schen Ladenlokal links abbiegt und dann der Straße etwa 1 km folgt.

Die Mädels im Laden sind sehr nett und der Gast findet neben Kougelhopf, sonstigem süßem Schweinkram und Poterie-Produkten eine große Auswahl der weltbekannten "Kumfitür", bei deren Preisgestaltung man aber offensichtlich u. a. das Porto für die Lieferungen an den Pitt´schen Haushalt im Auge hatte. 6,75 Euronen für ein kleines Glas Cassis-Konfitüre ist na ja. Probiert habe ich noch nicht, ich traue mich einfach nicht, das so hübsch gestaltete Glas zu öffnen.

Für uns ging´s dann zurück zur N 415 und ab Richtung Kaysersberg, das wir rechts liegen ließen. Über den Col du Bonhomme gelangten wir nach Plainfaing. Dieses Kaff leidet schon seit Jahren unter massivem Bürgerschwund und entsprechend heruntergekommen wirkt das da, übrigens ein Phänomen, das wir auch in einigen anderen Elsässer Gemeinden beobachtet haben.

Jetzt endlich sollte die Stunde des Kleinen schlagen, der – totaler Kulturbanause – fast die ganze Fahrt verpennt hatte und gleichwohl nach dem Aufwachen nicht herumlärmte.
Plainfaing ist nämlich die Heimat der „Confiserie des Hautes Vosges“ und dort sollen angeblich geniale Guzele hergestellt werden. Zur Fabrikation gelangt man, indem man im Ort an der Ampelanlage links abbiegt und ca. 3 km durch die Plainfaing´sche Bronx fährt.
Mit fiebrigen Augen kamen wir an und stellten fest, dass alles verriegelt und verrammelt war.

Vaddi hatte mal wieder nur den ersten Satz gelesen „Täglich geöffnet von 10 – 12 und von 14 – 18 Uhr“ und war der Meinung gewesen, damit alle erforderlichen Informationen in die löchrige Festplatte hochgeladen zu haben. Muddi wiederum las die Beschreibung vor Ort zu Ende und stieß auf den Satz „Sonn- und Feiertag geschlossen“.

Voll auf Turkey gab es nur eins – zurück zum Col du Bonhomme, dort hatte ich einen Souvenirshop gesehen, der Produits Régionaux feilbot. Eine Punktlandung legte ich nicht hin, die Kamellen waren aus Bresse, sie sahen aber genauso aus wie die Plainfaing´schen Köstlichkeiten, die mich aus Frau Krulls Wälzer angelächelt hatten und eine kurze Googlerecherche ergab, dass Bresse in der Nähe lag. Des gildet und dem Kleinen schien die geografische Herkunftsabweichung eh wurscht zu sein. Nun ging´s zurück nach Colmar und von dort über die N 83 und die A 35 zurück. Insgesamt waren wir fünf Stunden unterwegs und haben jede Minute genossen. We´ll be back.





11.09.2015:
Mehr oder minder unbemerkt verstarb vor kurzem einer der ganz Großen - Max Kruse. Seine wunderbaren Bücher waren für unzählige Kinder, auch für mich, echte Geschenke. Dafür danke ich ihm herzlich und wünsche ihm, dass er jetzt die Ruhe findet, die er verdient.


14.09.2015: Über den Gotthard und Schwein gehabt ...
... und dann homeward bound


18.09.2015: Size matters! .





31.10.2015: Planter´s Punch in der Tower Bar im Hotel Hafen Hamburg




19.11.2015:
" ... Thursday, you know I feel better
I can see the end in sight ..."




11.12.2015: Tarullo´s in München. Geil wie immer




24.12.2015:





26.12.2015:





28.12.2015:
RIP Lemmy





31.12.2015:
So, dann auch von mir alles Gute für´s neue Jahr an alle, die mich mögen und denen, die mich hassen, rufe ich zu, dass einer meiner Vorsätze ist, im neuen Jahr regelmäßig die Locken auf den Zähnen zu schneiden. Polen ist also noch nicht verloren.

Im Übrigen ist die Entscheidung "dick und durstig" gefallen, ich bleibe durstig, schon wegen meiner geliebten Urcamper und Freiamtmänner.
Bedeutet weniger Gummibärchen und wenn sich nachher einer um Mitternacht darüber wundert, dass es taghell wird - ich habe dann alle meine hinterhältigen Stretchjeans - diese fünfte Kolonne der Süßwarenindustrie - abgefackelt.
Kommt gut rüber und wer will, möge mir gewogen bleiben, ich tu´ es umgekehrt auch