Die Saat geht auf. Heuer wurde einem 58jährigen AfD-Plakatierer vor der Berlin-Wahl eine Flasche über den Kopf gezogen, der Held konnte auf seinem Fahrrad fliehen. Allerdings musste die alarmierte Polizei Verstärkung rufen, weil der spontane Volkszorn linker Pluralisten das erforderte.

In Rheinland-Pfalz hat Anfang des Monats ein Motorradfahrer versucht, den AfD-Landtagsabgeordneten Damian Lohr zu überfahren, Gott sei Dank konnte man das Arschloch stoppen und identifizieren.

Ende August hat die Antifa in Potsdam ein Fahrzeug unter anderem mit Nagelbrett gestoppt - Insassen die bekannten Blau-Nazis-, durchsichtige Flüssigkeit über die Scheibe gegossen und gedroht, die Karre anzuzünden.

13.9.2016


Die AfD bringt Leben in die Demokratie. Cora Stephan.

13.9.2016


„Sind all diese Dinge wirklich das, was wir unter einem fairen Wettstreit der Demokraten mit Argumenten verstehen? Für mich ist es das nicht. Für mich ist es eher der Niedergang unserer demokratischen Kultur denn ihre Vervollkommnung. Solche Methoden erinnern mich an die Verhältnisse der Weimarer Republik. Weit entfernt scheinen wir davon nicht mehr zu sein. Dachlatten, Baseballschläger, Pfefferspray sind bei manchen an die Stelle von Argumenten bei der Überzeugungsarbeit getreten. Das ist primitiv.“

Sagt Heinz Buschkowsky über die vor allem von der Antifa betriebenen Spaltung dieser Gesellschaft und deren Gewalt und Hetze gegen Andersdenkende. Die ständigen An- und Übergriffe gegen Sachen und Personal der AfD sprechen Bände.

Einer der dabei Benzin ins Feuer gießt ist und bleibt Ralf Stegner, den die JF "Brandstifter" nennt und fordert, "Positionen und Personal" der AfD "zu attackieren", was getrost als Freibrief verstanden werden darf.

Ralf Stegner, der Anwalt des kleinen Mannes, der aber nichts dabei fand, seine Tantiemen der HSH-Nordbank nicht etwa an die Landeskasse weiterzureichen, sondern selbst zu behalten. Das sei ein "Rechtsirrtum meinerseits" gewesen, die übliche Platte also, die nolens volens aber doch recht beträchtliche Zweifel daran nährt, ob man so einem die Geschicke des Landes anvertrauen sollte, wenn er an einer solchen Lächerlichkeit scheitert. Die Alternative wäre dann ja Vorsatz gewesen, sucht´s euch aus.


15.9.2016



Kurz vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus haben linke Freigeister noch eben Frauke Petrys Familienkutsche abgefackelt.

Hat nix genutzt, die SPD fuhr mit 21,6% ihr schlechtestes Ergebnis seit dem Zweiten Weltkrieg ein, die CDU landete bei 17,6% und damit dolle 3,4% vor der AfD, die auf 14,2% kam. Die Linke kam auf 15,6%, die Grünen auf 15,2%, die Piraten sind vom Erdrutsch verschluckt worden und die gelben Wendehälse haben es mit 6,7% geschafft, worauf Christian Lindner, dem die Beinkleider im Angesicht einer weiteren Klatsche wohl mächtig gekokelt haben dürften, wie immer in diesen Fällen irgendeine Trendwende imaginierte.

Heute Morgen dann Analyse des Ergebnisses auf DLF durch einen sogenannten Parteienforscher, der Merkel mahnte, den Streit mit Seehofer beizulegen durch das Eingeständnis, nicht alles gut gemacht zu haben und für die Zukunft Besserung zu geloben. Was träumt der Mann nachts? Hat die Dame nicht angeblich in einer Fraktionssitzung erklärt, nu seien die Flüchtlinge da, schietegal, nicht ihre Schuld. Was der Mann nicht begreift ist, dass Merkel die Interessen ihrer Bürger völlig schnurz sind, jedenfalls außerhalb von Sommerinterviews mit dem Staatsfunk, hier geht es um sie, ihr Ansehen und vor allem um ihren Machterhalt, dem sie alles unterordnet, was auch die seit Amtsantritt von gutmeinenden Hohlköpfen wie mir anfangs für überlegene Einsicht gehaltene Waberei erklärt.

Sie kann sich das auch leisten, weil sie von Hinternplattsitzern und Weicheiern umgeben ist, die auch nach der zehnten vergeigten Wahl - die Zahl gibt die Zahl der Parlamente an, in die die AfD eingezogen ist - ihre Eier in der Hose noch nicht gefunden haben.

Hugo Müller-Vogg, den ich sehr schätze, beklagt, dass die AfD-Erfolge die Republik nach links rückten und r2g auch im Bund möglich machen werde. Falsch, HMV, nicht die AfD ist daran schuld, sondern Merkel, die ihrerseits die AfD überhaupt erst möglich gemacht hat. Im Übrigen habe ich genügend praktische Erfahrung mit diesem "kleineres-Übel"-Argument. Immer wenn ich eine Leihstimme vergeben habe, um r2g zu verhindern, hielten sich die schwarz-gelben Lügner nicht an ihre Wahlankündigungen und taten dann so, als sei meine Leihstimme echte Zustimmung zu ihrer Politik. Und wohin hat uns das gebracht? Schauen wir uns um in Deutschland, schauen wir uns um in Europa, Schieflagen, Baustellen, ungelöste Probleme, Schulden- und Haftungsrisiken, dass es kracht.

Mit der AfD ist endlich mal eine Kraft auf dem Markt, die diesen ins Nirgendwo führenden Stimmenverleih demaskiert und zur Positionierung zwingt. Sämtliche Genossen einschließlich der von der grünen Fraktion haben das allmählich erkannt, "Berlin" ist Wasser auf die Mühlen für die, die uns zum x-ten Mal zur Sonne und ins sozialistische Paradies führen wollen mit all den Einnahmeorgien und Gießkannenpartys, die alte Säcke wie ich noch sehr gut in Erinnerung haben. Nur die Mutti, die macht weiter wie gehabt und deshalb lieber HMV ist sie samt ihrer eierlosen Entourage allein schuld, wenn nach der Bundestagswahl 2017 das Brandenburger Tor rot und grün illuminiert wird, ganz so wie es sich die Dogmatiker in der taz-Redaktion heute schon herbeiträumen.


19.9.2016


Über indymedia wird offen zur Ermordung des AfD-Manns Mirko Welsch und seines Partners aufgerufen.

21.9.2016


Die notorisch AfD-hassende T-Online-Redaktion muss Mundfäule angesichts der vielen Kröten bekommen haben, als sie das hier postete. Eine Momentaufnahme, gewiss, aber auch Ausdruck der Divergenz zwischen leitmedien und Politik einerseits und wesentlicher Teile der Gesellschaft andererseits. Die CDU bei 32%, die SPD bei 22%, dann die AfD mit 16%, gefolgt von den Grünen mit 12%, den Linken mit 8% und der FDP mit 6%.


23.9.2016


Rechtzeitig zum Tag der deutschen Einheit hat die Antifa in Stuttgart die Fahrzeuge von AfD-Politikern massiv beschädigt und das Haus eines Polikers mit roten Farbbeuteln beworfen.

4.10.2016








4.10.2016




Am Tag nachdem Peter Tauber (Nuss) von den "Braun-Blauen" schwadroniert, melden Emnid und Forsa die AfD als drittstärkste Kraft im Bund. Schön wenn man auch den 1.000sten Schuss nicht gehört hat.

16.10.2016


Dicke Bretter bohren. Die Tagesschau will künftig die AfD nicht mehr mit dem schmückenden Beiwerk "rechtspopulistisch" versehen.
18.10.2016


Ein weiteres Zeichen der Normalisierung - in MeckPomm steht die AfD dem Innen- und dem Finanzausschuss vor. Und immer wenn du denkst, es wächst Gras über die Sache, kommt ein Esel ...
20.10.2016



Wer die Diskrepanz zwischen dem unbestreitbaren künstlerischen Vermögen einerseits und einem gleichzeitig kümmerlichen Intellekt und Toleranzverständnis eines Künstlers andererseits studieren will, der ist bei Udo Lindenberg genau richtig. Ich werfe Leuten aus der fünften und sechsten künstlerischen Garde nicht vor, mit dem "Rechtspopulismus" zu jonglieren, wo soll die Aufmerksamkeit des Publikums denn sonst herkommen, aber eine arrivierte Rampensau wie Lindenberg sollte so etwas nicht mehr nötig haben. Es sei denn, es hapert mit der Grütze. Und klassisch links ist auch, anderen, in diesem Fall Frau Fischer, vorzuschreiben, was sie zu tun und zu denken haben. Lindenberg ist das klassische Beispiel dafür, dass man Künstler in politischen Dingen eher nicht mit spitzen Gegenständen hantieren lassen sollte.


5.11.2016



Der Tagesspiegel titelte neulich: "AfD unterstützt Reichsbürger". Wir erinnern uns - einige Ewiggestrige und Durchgeknallte meinen, das Deutsche Reich sei nie untergegangen und existiere heute noch, woran sie irgendwelche Forderungen und Schlussfolgerungen knüpfen, die niemanden interessieren. Aus dem Schattendasein sind sie herausgeklettert, als einer von ihnen auf Polizisten schoss. Aburteilen und einsperren, gut ist´s. Diesen Vorfall nahm nun ein Landesinnenminister zum Anlass, wieder mal eine Verschärfung des Waffengesetzes zu fordern. Die AfD widersprach argumentativ und verwahrte sich mit guten Gründen gegen eine pauschalisierende Vorverurteilung von Hunderttausenden unbescholtenen Waffenbesitzern. Von Reichsbürgern war da nirgends die Rede, vor allem hat man sich bei der AfD gerade nicht solidarisiert, wie auch, wenn die AfD derzeit die einzige Partei ist, die auf die katastrophalen Missstände bei Polizei und Bundeswehr hinweist.
Das reichte der Postille gleichwohl zu besagter Titelzeile. Mehr muss nicht gesagt werden.

6.11.2016


Die SPD will nach der Wahl 2017 ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Das war immer die Forderung der AfD.
Gleichzeitig will Herr de Maizière aktuell die Boote nach Afrika zurückschicken. Das war immer eine Forderung der AfD.
6.11.2016



"Die AfD müsste bei 30% stehen" (wären da nicht die Jauchekampagnen der Gegenseite) und - Überraschung! - die "Rechtspopulisten" werden mitnichten (nur) vom abgehängten doofen Plebs gewählt.
Die WELT in diesem Artikel:

"... Egal, ob Sachsen-Anhalt oder Baden-Württemberg – die Wähler stammen aus allen Schichten. Und, noch wichtiger, die Zahlen belegen auch den Trend, dass sich die Sympathie für rechtsnationale Parteien langsam ausbreitet – und immer stärker hineinfrisst von den Rändern in die bürgerliche Mitte...."

Und damit das so bleibt, lasst Dummköpfe wie Steinmeier, Gabriel und Schulz schwätzen, sie machen es dadurch immer nur noch schlimmer. Für ihre eigene Sache. Diese Hybris bestätigt übrigens ihre Gegner. 

Passt alles übrigens zur US-Wahl und dieser Auswertung
:




Sehr interessant auch der Vergleich mit Mitt Romney 2012:
Stimmen für Trump 2016:                    Stimmen für Romney 2012:
Weiße: 58 Prozent                                Weiße: 59 Prozent
Schwarze: 8 Prozent                             Schwarze: 6 Proze nt
Latinos: 29 Prozent                              Latinos: 27 Prozent
Asiaten: 29 Prozent                             Asiaten: 26 Prozent
insgesamt: 47,5 Prozent                       insgesamt: 47,2 Prozent
davon Minderheiten: 6,3 Prozent        davon Minderheiten: 5 Prozent


12.11.2016





Marc Jongen beim Interview mit der dunklen Seite der Macht, unserem lokalen Käseblatt OT.
12.11.2016


Trotz allen Gegenwindes, trotz aller Verleumdungen und Ausgrenzungen, die AfD ist die Partei des Jahres. Während den Etablierten die Mitglieder davonlaufen, wächst die AfD überproportional. Sie hat nach wie vor das Potential, mit dem Hintern einzureißen, was sie sich mit den Händen aufgebaut hat, aber man muss ihr auch die Zeit geben. Den Grünen hat man sie gegeben.
30.12.2016